HiPP
Sortiment
Vital-Lexikon
Ernährung
Wellness & Fitness
Kontakt
Impressum
 
Vital-Lexikon
Vitamin ABC
Mineralstoffe
 


Lesen Sie hier, welche Vitamine wo drin stecken und vor allem welche Wirkung sie haben.
 
   
Vitamin C   Vitamin B6
Vitamin A, Beta-Carotin   Vitamin B12
Vitamin B1   Biotin
Vitamin B2   Folsäure
 
       
       
Vitamin C
Vitamin C stärkt zum Einen das Immunsystem. Es verhindert aber auch die Bildung von krebserregenden Stoffen. Neben den Vitaminen A und E gehört es zu dem Vitamintrio, das den Körper vor den freien Radikalen schützt, die die Körperzellen angreifen und schwächen. Zusätzlich unterstützt Vitamin C den Aufbau von Knochen, Bindegewebe und Zähnen.
Vitamin C steckt in frischem Obst (besonders in Zitrusfrüchten) und in Gemüse.
Dieses aber nur dämpfen, da Vitamin C extrem hitzeempfindlich ist. Besser ist Rohkost! Vitamin C-Bomben sind Paprika, Brocoli und schwarze Johannisbeeren.
 
Übrigens: Raucher brauchen 40% mehr Vitamin C als Nichtraucher. Ein Grund mehr, auf den Glimmstengel zu verzichten!
75 mg

         
      nach oben
Vitamin A, Beta-Carotin
Vitamin A tut der Haut gut. Es hält sie gesund und glatt, indem es immer wieder neue Zellen aufbaut. Auch die Augen brauchen Vitamin A. Es sorgt dafür, dass wir auch im Dunkeln sehen können und nicht „nachtblind“ werden.
Die Vorstufe des Vitamin A ist Beta-Carotin. Beta Carotin fängt, wie die Vitamine C und E, freie Radikale ab und wirkt so dem Krebs entgegen.
Vitamin A steckt als „fertiges Vitamin“ in tierischen Lebensmitteln wie Leber und Eigelb. Als Beta-Carotin versteckt es sich vor allem in Möhren.
Es ist übrigens egal, ob wir Vitamin A oder Beta-Carotin aufnehmen. Der Körper kann beides verwerten.
 
Tipp: Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin, d.h. um optimal zu wirken, sollte gleichzeitig immer etwas Fetthaltiges gegessen werden. Typisches Beispiel: Möhrenrohkost immer mit einem Schuss Öl anrichten.
0,8 - 1,0 mg

         
      nach oben
Vitamin B1
Vitamin B1 trägt entscheidend zu Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung bei. Denn es hilft, die Kohlenhydrate in Gehirn und Muskeln abzubauen. Ist nicht genug Vitamin B1 da, reagiert der Körper mit Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit.
Die meisten B-Vitamine sitzen in der Schale und im Keim von Getreideprodukten.

 
Deshalb: Besser als weißer Reis ist Naturreis, besser als Weißbrot Vollkornbrot. Reichlich Vitamin B1 steckt aber auch in Kartoffeln und Schweinefleisch.
1,1 - 1,3 mg
         
      nach oben
Vitamin B2
Viele Prozesse im Körper würden ohne Vitamin B2 nicht funktionieren. So hilft es dabei, aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß Energie zu gewinnen.
Milch und Milchprodukte sind starke Vitamin B2-Lieferanten, aber auch in Grünkohl und Seelachs steckt eine Menge davon.

1,5 - 1,7 mg
 
hippness crisp
Schoko & Nuss
       
     
Vitamin B6
Aminosäuren, die Bausteine von Eiweiß, sind auf Vitamin B6 angewiesen. Es steckt in vielen Enzymen, die die Aminosäuren auf-, um- oder abbauen. Außerdem ist es an der Blutbildung beteiligt und schützt die Nervenfasern. Nicht zuletzt unterstützt es das Bindegewebe.
Deshalb: Häufig Kartoffeln, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Bananen.
1,6 - 1,8 mg
 
         
      nach oben
Vitamin B12
Vitamin B12 ist wichtig für die Zellen und das Blut.
Es wird auch als „Fleischvitamin“ bezeichnet, da es in großen Mengen in Fleisch vorkommt.

Das Besondere: Im Magen steckt ein Enzym, das Vitamin B12 so bearbeitet, dass es ins Blut aufgenommen werden kann.
 
Muskeln und Leber können Vitamin B12 speichern, so dass sich ein Mangel meist erst nach mehreren Jahren bemerkbar macht.
3 Mikrogramm
         
      nach oben
Biotin
Haut und Haare sind angewiesen auf Biotin, auch Vitamin H genannt. Es hilft, Fettsäuren im Körper auf- und abzubauen.
Die Darmbakterien stellen einen Großteil des benötigten Biotins her. Der Rest kommt aus Milch, Gemüse und Vollkorn.

Rohe Eier hingegen stören das Biotin. Im Eiweiß steckt nämlich Avidin, ein Stoff, der Biotin für den Körper wertlos mach. Werden die Eier erhitzt, gibt es keine Probleme.
 
hippness crisp
Sonnen-Früchte
       
     
Folsäure
Folsäure ist unentbehrlich für die Zellteilung und sorgt dafür, dass immer neue rote und weiße Blutkörperchen gebildet werden. Außerdem hält es die Gefäße gesund und senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Leider ist die Versorgung bei vielen Menschen knapp. Die Folge: Man fühlt sich müde und schlapp, das Blut wird knapp. Besonders Schwangere müssen darauf achten, genug Folsäure aufzunehmen.
Gute Quellen sind alle Gemüsearten, besonders Blattgemüse und Blattsalat.

Aber Vorsicht: Folsäure ist sehr empfindlich, durch Lagerung und Zubereitung können bis zu 80% verloren gehen. Deshalb: auf dunkle Lagerung achten, dünsten statt kochen und nicht lange warm halten.
300 Mikrogramm
 
         
        nach oben
 
               
 
   
Ernährungspyramide
Essen ist mehr als die tägliche Versorgung mit Energie und Nährstoffen. weiter
 
   
Ernährungspyramide
Essen ist mehr als die tägliche Versorgung mit Energie und Nährstoffen. weiter
 
   
Warum Vitamine so wichtig sind! Sie greifen in fast in jeden Prozess im Körper ein ... weiter
 
   
Fitness, Leistungsfähig-
keit und Genuss

Abnehmen ohne Muskulatur abzubauen... weiter